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Final Symphony ist die offiziell lizenzierte Konzertreihe mit sinfonischer Musik aus den Videospielen FINAL FANTASY VI, VII und X. Die exklusiven Arrangements stammen aus den Federn von Masashi Hamauzu, Jonne Valtonen und Roger Wanamo.

Im Mai 2013 wurde Final Symphony vom Sinfonieorchester Wuppertal unter Leitung von Eckehard Stier in der Historischen Stadthalle Wuppertal uraufgeführt. Noch im gleichen Monat folgte die britische Premiere mit dem London Symphony Orchestra im Barbican Centre London – mit dieser Aufführung von Final Symphony absolvierte das Orchester zugleich sein erstes Spielemusikkonzert überhaupt.

Sowohl in Wuppertal als auch in London waren die beiden verantwortlichen Komponisten Nobuo Uematsu und Masashi Hamauzu als Ehrengäste anwesend.

2014 sind weitere Final Symphony-Aufführungen mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Aarhus Symphony Orchestra und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra geplant.

Jonne Valtonen
Fantasy Overture – Circle within a circle within a circle

Nobuo Uematsu
FINAL FANTASY VI – Tondichtung (Born with the Gift of Magic)
(Terra’s Theme | Kefka | Esper World | Battle etc.)

Nobuo Uematsu, Masashi Hamauzu
FINAL FANTASY X – Klavierkonzert
(Besaid | Hum of the Fayth | Thunder Plains | Assault etc.)

I. Zanarkand
II. Inori
III. Kessen

Nobuo Uematsu
FINAL FANTASY VII – Sinfonie in drei Sätzen
(Main Theme of FINAL FANTASY VII | J-E-N-O-V-A | Tifa‘s Theme |
The Great Warrior etc.)


I. Nibelheim Incident
II. Words Drowned by Fireworks
III. The Planet‘s Crisis

4. Mai 2014 // 14 Uhr
4. Mai 2014 // 19 Uhr

Tokyo Bunka Kaikan

Tokyo Philharmonic Orchestra

Tickets

9. Mai 2014 // 19:30 Uhr

Musikhuset Aarhus

Aarhus Symphony
Orchestra

Tickets

18. Juni 2014 // 19 Uhr

Konserthuset Stockholm

Royal Stockholm
Philharmonic Orchestra

Tickets

„Mit Final Symphony setzten Böcker, Valtonen und Wanamo gemeinsam mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Dirigent Eckehard Stier ihrem bisherigen Schaffen die vorläufige Krone auf.“
M! Games

„Ja, diese anspruchsvollen und virtuosen Stücke können als zeitgenössische Musik höchster Qualität bezeichnet werden. Ja, die künstlerische Qualität des Konzerts war dem Prestige des Konzertsaals und dem hervorragenden Orchester angemessen, das wir an diesem Abend erleben durften. In dieser Beziehung bleibt die Konzertreihe der Merregnon Studios weltweit ohne Konkurrenz.“
Musicaludi

„Böcker, Valtonen, Wanamo, Hamauzu und Uematsu haben ihre eigenen, sichtlich hohen Ansprüche getoppt und ein echt mächtiges Kunstwerk erschaffen.“
Polygamia

„Die Arrangeure sind noch einen Schritt weiter gegangen. Sie haben die Musik neu interpretiert und ihr erlaubt, auf eigenen Füßen zu stehen. So kann man sie unabhängig vom Spiel hören und spürt dennoch ein Gefühl von Größe und Abenteuer.“
The 405 Music and Culture Magazine

„Böcker und sein Team verwenden Elemente früherer Konzerte, um sie zu erweitern und verfeinern. Das Ergebnis sind Arrangements höchster Qualität, die sowohl von jenen geschätzt werden können und sollen, die mit der Originalmusik vertraut sind, als auch von Fans orchestraler Musik im Allgemeinen.“
Hadouken

„Unter dem mitreißenden Dirigat von Eckehard Stier setzten die perfekt aufspielenden Wuppertaler Sinfoniker die Kompositionen der japanischen Komponisten brillant um. Und weil Musik-Emotionen auch die erreichen, die sich in Sachen Planet Gaia und Lebensströmen mit Mako-Energien nicht so auskennen, ist der finale Jubel perfekt.“
Westdeutsche Zeitung

„Final Symphony ist nicht nur eine Errungenschaft für Spielemusik. Es ist auch der Beweis dafür, dass Musik - jede Musik - in Welten umgeformt werden kann, in denen Hörer wandeln können.“
Original Sound Version

„Ich empfehle dieses Konzert nicht nur Fans der Musik aus Final Fantasy, sondern auch all jenen, die sich mit Videospielemusik vertraut machen möchten. Unabhängig davon, ob sie zuvor bereits Kontakt dazu hatten oder nicht.“
GameMusic.pl

„Das anspruchsvolle Konzept, die Geschichte des Spiels durch ihre Musik zu reflektieren, hebt Final Symphony deutlich von anderen Konzerten der Reihe ab. Kenner der Spiele fühlen sich mit der anspruchsvollen und kreativen Neuinterpretation der Musik pudelwohl. So sieht ein gelungenes Jubiläum aus.“
campus-web

„Es war ein absolut phantastisches Konzert. Die Verantwortlichen haben erneut bewiesen, dass sie neben hoher Kompetenz und Professionalität über ein umfangreiches Wissen und Verständnis gegenüber der Vorlage verfügen.“
The Lifestream

FINAL FANTASY VI

Tondichtung: Born with the Gift of Magic

Roger Wanamo, der Arrangeur und Orchestrator dieser Tondichtung, fühlt sich diesem Teil von FINAL FANTASY stark verbunden: „Teil VI war das erste FINAL FANTASY, das ich gespielt habe. Ich weiß noch genau, dass mich die tiefgründige Handlung und die komplexen Figuren begeistert haben, von der atemraubend schönen Musik ganz zu schweigen. Mit diesem Arrangement möchte ich die Geschichte so erzählen, wie ich sie erlebt habe.“

Der Fokus der Partitur liegt auf der Reise der Heldin Terra Branford, die mit der Gabe der Magie geboren wurde und als Sklavin des Imperiums aufwuchs, das sie zu einer menschlichen Waffe machte. Nachdem sich Terra endlich von diesen Fesseln befreit, verliert sie jegliche Erinnerung an ihre Vergangenheit. Sie bricht auf, um mehr über sich selbst zu erfahren und die Quelle ihrer einzigartigen Kräfte zu ergründen. Während ihres Abenteuers rettet sie die Welt vor dem ebenso bösartigen wie verrückten Kefka Palazzo, der rechten Hand des Imperators.
Roger Wanamo erklärt: „Im Verlauf des Stücks erkunde ich die verschiedenen Abschnitte in Terras Leben, die sie zu der Frau gemacht haben, die sie heute ist. Auch beschäftige ich mich mit Kefka und seiner psychotischen Persönlichkeit. Nachdem der letzte Kampf geschlagen ist und sich der Rauch über dem Schlachtfeld gelichtet hat, kommt Terra endlich mit ihrer Vergangenheit ins Reine und kann in Freiheit leben.“

FINAL FANTASY X

Klavierkonzert

Neben Nobuo Uematsu und Junya Nakano ist Masashi Hamauzu, der Arrangeur dieses Klavierkonzerts, einer der Komponisten von FINAL FANTASY X. Für ihn war die Arbeit an dem Videospiel etwas ganz Besonderes: „Hier konnte ich meine Gefühle und Empfindsamkeit mehr einbringen, als das sonst oft möglich ist. Natürlich hatte ich die Geschichte von FINAL FANTASY X im Kopf, aber ich ließ mich auch von der wirklichen Welt inspirieren.“

Als langjähriger Mitarbeiter an FINAL FANTASY betrachtet Masashi Hamauzu die Serie eher als thematisches Kontinuum und weniger als Reihe in sich abgeschlossener Geschichten und Ereignisse. Sein Arrangement für das Konzert reflektiert diese größere Vision mehr als eine bestimmte Erzählung oder Spielfiguren. Er sieht die neue Partitur als Chance, sein Idealbild der Musik stärker zu verwirklichen: „Es gab damals einige Dinge, die ich nicht gut genug ausdrücken konnte, als ich an der Musik zu FINAL FANTASY X arbeitete.“
Von Roger Wanamo, dem Orchestrator dieses Stücks, ist Hamauzu beeindruckt: „Er ist einer der besten Orchestratoren Europas.“

freisteller uematsu



Nobuo Uematsu
schreibt bereits seit Mitte der Achtziger Jahre Musik für Videospiele. Sein Name ist untrennbar mit der FINAL FANTASY-Reihe verbunden und prangt auf Millionen verkaufter CDs.

freisteller hamauzu-



Masashi Hamauzu arbeitet seit rund 20 Jahren als Komponist in der Spieleindustrie. Zu seinen aktuellen Soundtracks gehört unter anderem die Musik zu FINAL FANTASY XIII.

FINAL FANTASY VII

Sinfonie in drei Sätzen

I. Nibelheim Incident

Der erste Teil dieser Sinfonie befasst sich mit dem mächtigen Widersacher des Spiels: Sephiroth. Jonne Valtonen, der Arrangeur and Orchestrator dieser Partitur, verwendet das Drei-Noten-Leitmotiv von Sephiroth den ganzen Satz hindurch als Element struktureller Integrität: Gegen Ende tritt die Komposition „One-Winged Angel“ in all ihrer Pracht zutage und alle Themen verweben sich allmählich miteinander, bis sie sich schließlich mehr und mehr verzerren. Diese Verzerrung bildet den inneren Aufruhr ab, den Sephiroth fühlt, als er sich im Dorf Nibelheim seiner Vergangenheit bewusst wird. Kurz kehrt trügerische Ruhe ein - doch sogleich ertönt der bekannte Takt erneut „in einem beinahe spirituellen Zusammenhang“, wie Jonne Valtonen beschreibt.

II. Words Drowned by Fireworks

Der zweite Satz der Sinfonie handelt von Liebe, Verlust und Ungewissheit. Cloud Strife, ehemaliger Söldner und Held der Geschichte, ist sich seiner Gefühle zu der geheimnisvollen Aerith Gainsborough und seiner Jugendfreundin Tifa Lockhart nicht sicher. In „Words Drowned by Fireworks“ macht er sich zu einem kurzen Rendezvous auf, einem romantischen Kontrastpunkt in der dystopischen Welt von FINAL FANTASY VII. Die drei Themen von Tifa, Cloud und Aerith werden vorgestellt und sind den gesamten Satz über präsent, jedes steht einmal im Vordergrund. Die Melodien und Motive der anderen beiden Figuren treten nach vorn, wann immer ihnen das aktuelle Hauptthema Platz bietet.

III. The Planet’s Crisis

Das Stück „Countdown“ markiert nicht nur den Anfang des dritten Satzes, es beinhaltet auch Material, das später immer wieder als vereinendes Element erscheint. Gut gegen Böse, Cloud gegen Sephiroth: Die Konfrontation wird von metallischen Klängen begleitet, die Motive verschiedener Figuren treffen aufeinander. Auf die letzte heftige Schlacht folgt Stille, und aus der Stille entspringt ein neuer Lebensfluss. Er fließt und wächst, wie Jonne Valtonen erklärt: „Tatsächlich sind die Akkorde gegen Ende so laut wie physikalisch nur möglich, spektral und orchestral gesehen. Der Klang ist stark und überwältigend, genau wie der Fluss des Lebens selbst, der Lebensstrom.“

Text: Mikko Laine
Übersetzung: Thomas Nickel und Matthias Oborski

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Final Symphony © & ℗ 2013/2014 Merregnon Studios. Licensed by Square Enix. FINAL FANTASY is a registered trademark or trademark of Square Enix Group Co., Ltd.